VerlagsHintergrund

Der Kirschbuch Verlag ist als Konsequenz unserer Arbeit bei QualiFiction entstanden. Unser Ziel war es und ist es nach wie vor, guten und erfolgversprechenden Texten auf den Markt zu verhelfen. 

QualiFiction "LiSA"

Zu "LiSA"

Mit unserer Software “LiSA” (Literatur-Screening & Analytik) haben wir zunächst ein Tool entwickelt, mit dem erstmals alle belletristischen Texte gesichtet werden können. Auch solche, die bisher noch keine Chance bei einem Verlag bekommen haben. Wir haben “LiSA” entwickelt, um die Situation des Buchmarktes zu verbessern. 

Optimierungen

Für Verbesserungen auf dem Buchmarkt möchten wir mit dem Kirschbuch Verlag nun selbst umsetzen. Wir haben dank unserer Software die Möglichkeit, wirklich jeden Text zu prüfen und jedem Autor und jeder Autorin innerhalb von kurzer Zeit eine Rückmeldung zu geben. Genau das werden wir auch tun.

 

Gesa Schöning & Dr. Ralf Winkler
Gesa Schöning & Ralf Winkler

Dahinter

Hinter dem Kirschbuch Verlag stehen Gesa Schöning und Ralf Winkler, die auch bereits QualiFiction zusammen ins Leben gerufen haben. Gesa ist gebürtige Buchhändlerin und Kulturwissenschaftlerin und Ralf ist Mathematiker. 

 



Der Kirschbuch Verlag ist der erste seiner Art: Weltweit existiert noch kein anderer Verlag, der die Vorzüge aus KI-gestützten Publikationsprozessen einbindet, um die Welt der Literatur gerechter und schöner zu machen.


Umfangreiche Hintergrundsinformationen zum Kirschbuch Verlag, seiner Entstehungsgeschichte, der Pinonierarbeit für die Buchbranche hat Susanne Wagner von Seventytwo zusammengetragen. Hier ein Auszug. Den gesamten Bericht finden Sie hier.

Der erste KI-Buchverlag präsentiert seinen Sieger-Roman

 

Der Kirschbuch Verlag ist ein Pionier im Literaturbetrieb: Er arbeitet mit Publikationsprozessen, die auf Künstlicher Intelligenz basieren. Das ist kein Zufall, stehen doch die Gründer der KI-Schmiede QualiFiction hinter dem Verlag. Mit „Maike, Martha und die Männer“ von Birgit Schlieper bringen sie jetzt ihren ersten Roman heraus. [Artikel von Susanne Wagner]

 

Auf der Leipziger Buchmesse 2018 entdeckten wir das Start-up QualiFiction, das seine Software zur Analyse von Texten und Bewertung von Bucherfolgen vorstellte. Wie hat sich LiSA (Literatur-Screening & Analytik) seitdem entwickelt? Welche Idee steckt hinter dem Kirschbuch Verlag? Das wollte ich Gesa Schöning, Gründerin und Geschäftsführerin von QualiFiction, auf der Leipziger Buchmesse 2020 fragen. Doch weil die Messe wegen der Corona-Krise ausfallen musste, habe ich Gesa Schöning telefonisch interviewt.

Mitte 2019 haben Sie mit Ralf Winkler den Kirschbuch Verlag gegründet. Bald erscheint das erste Buch „Maike, Martha und die Männer“.

 

Wie hängt Ihre bisherige Aktivität bei QualiFiction mit dem Kirschbuch Verlag zusammen?

Gesa Schöning: Wir haben QualiFiction ins Leben gerufen, um den Buchmarkt abwechslungsreicher und auch ein bisschen gerechter zu machen. Ohne die QualiFiction-Software LiSA wäre der Kirschbuch Verlag in dieser Form auch nicht denkbar. So ist die Gründung des KI-gestützten Kirschbuch Verlags unser nächster praktischer Schritt, um spannende Buchprojekte auf die Straße zu bringen.

 

Wir können mit der Software LiSA den Verlagen die Möglichkeit bieten, mit einer Vielzahl von Texten umzugehen und sie in kurzer Zeit objektiv einzuschätzen. Es geht darum, von tausend Texten alle zu verstehen und auf einen Blick die für den Verlag interessanten zu erkennen. Manuskripte müssen dann nicht mehr ungelesen zurückgeschickt werden und die Autoren könnten zudem ohne großen Aufwand ein kurzes Feedback erhalten... (zum gesamten Artikel)